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Information

Bolivien ist ein Binnenstaat in Südamerika mit einer Fläche von 1.098.581km2. Die Bevölkerung von rd. 9,2 Millionen ist unterteilt in 70% Indianer (im Wesentlichen Quechua und Aymara), 25% gemischter Abstammung und 5% europäischen Ursprungs. Die Amtssprachen sind Spanisch, Aymara und Quechua.

Das Land wird seit 1981 durch ein stabiles demokratisches Regime regiert und der derzeitige Präsident ist Evo Morales. Bolivien hatte früher Zugang zum Meer und in der Hoffnung diesen Zugang wieder zurückgewinnen, gibt es immer noch eine Marine.

Zeit: Die Zeitzone ist UTC/GMT -4 Stunden und Bolivien hat keine Zeitumstellung!!

Internationale Ländervorwahl: +591

Währung: Die Landeswährung ist der Boliviano (BOB) und wird vor Ort auch "Lucas" oder "peso" genannt. Sollten Sie das Wort "Plata" höhen, werden Sie um Geld gebeten und nicht einen Teller oder Silber!! Der Boliviano ist nicht leicht außerhalb Boliviens zu finden, deswegen ist es besser U$D oder €uro mitzubringen, die ohne Probleme gewechselt werden können (bitte vermeiden Sie Banknoten die beschädigt sind) oder benutzen Sie einfach Ihre Kreditkarte um Geld abzuheben. ACHTUNG: Die Möglichkeit der Nutzung deutscher EC-Karten ist öfters stark eingeschränkt. Es wird deshalb empfohlen, auf alternative Zahlungsmittel (z.B. Kreditkarten mit PIN-Nummern für Barabhebungen) zurückzugreifen.

Sicherheit: Bolivien ist in der Regel ein sicheres Land! Beachten Sie jedoch, dass es auch hier Taschendiebe gibt, wie überall auf der Welt, wo sich Touristen aufhalten. Weiterhin ist Bolivien ein sehr armes Land, falls Sie mit ihren Geldbündel und feinem Schmuck um sich wedeln, locken Sie die schwachen Seelen an – hier, wie anderswo auch. Bleiben Sie wachsam und lassen Sie Ihre Taschen und Wertsachen nicht unbeaufsichtigt.

Einkaufen: Fast alles in Bolivien ist billiger als in Europa. Gute Angebote erhalten Sie oft für Kunst, Stoffe, Bekleidung, Leder, Musikinstrumente usw.! Lassen Sie den Verkäufer ein Preisangebot machen und dann können Sie verhandeln.

Gastronomie: Die traditionellen bolivianischen Gerichte sind oft sehr fett und die Portionen sind riesig. Wenn Sie sich in der Höhe befinden haben Sie möglicherweise nicht den gleichen Appetit und oft reicht eine Portion für zwei Personen. Wir empfehlen Ihnen Gerichte, wie z.B. Pique Macho, empanadas, chuño (getrocknete Kartoffeln), Chicha (Mais Apfelwein), chairo (chuño Suppe), saice (Hackfleisch mit Reis in Soße) usw.

Wetter: Das Klima in Bolivien ist, bedingt durch die enormen Höhenunterschiede, sehr vielfältig. Auf dem Altiplano rund um den Titicaca-See und den Poopó-See, liegt ein gemäßigtes Höhenklima mit relativ geringen jahreszeitlich bedingten Temperaturschwankungen und mittelgroßen Tag- und Nachttemperaturschwankungen, sowie eine mittlere Luftfeuchtigkeit vor. Auf dem übrigen Altiplano ist ein im Gesamtdurchschnitt kühl-gemäßigtes Höhenklima mit mittleren jahreszeitlichen Temperaturschwankungen und starken Tag- und Nachttemperaturschwankungen, sowie allgemein mit einer sehr geringen mittleren Luftfeuchtigkeit zu rechnen. Am Ostabfall der Anden liegt ein warm gemäßigtes bis subtropisches Klima mit einer geringen jahreszeitlichen Temperaturamplitude und einer mittleren Tag-Nacht-Temperaturamplitude, bei einer größtenteils hohen Luftfeuchtigkeit vor. Im Tiefland im Gran Chaco ist es ein Savannenklima mit relativ großen jahreszeitlichen und großen Tag- und Nacht-Temperaturunterschieden, sowie im Durchschnitt einer geringen Luftfeuchtigkeit. Im Regenwald ist es größtenteils ein tropisches Klima.

Die Höhe: Um in Top-Form auf den Altiplano zu sein ist es notwendig sich gut zu akklimatisieren. Viele Besucher klagen auf Grund der Höhe über Kopfschmerzen, Müdigkeit, Übelkeit oder Appetitlosigkeit – andere bleiben von allen Symptomen verschont! In jeden Fall ist es ratsam einige Tage für La Paz einzuplanen, um sich an die Höhe zu gewöhnen. Sie können z.B mit einem Besuch zum Titicaca See beginnen. Sorgen sie dafür ,dass Sie vor der Ankunft am Flughafen El Alto viel Wasser trinken und belasten sie sich nicht sofort wenn Sie den Flughafen verlassen.

Komfort: Auch wenn die Straßen in Bolivien stetig besser werden, beachten Sie bitte, dass die meisten unserer Touren Sie abseits auf ausgetretene Pfade und zu den abgelegensten Gebieten des Landes bringen. Das Reisen kann also von Zeit zu Zeit ein bisschen rau werden. Die Hotels sind abhängig von Ihrer Wahl der Reise-Kategorie. Zum Teil gibt es allerdings nur eine Möglichkeit, die manchmal sehr einfach sein kann. In einigen Orten gibt es nach 22 Uhr kein warmes Wasser, keine Heizung und kein Licht, da die Generatoren während der Nacht abgeschaltet werden. Es ist wichtig, dass Sie in der Lage sind, dies als eine Erfahrung zu sehen, die Ihnen die Kultur unseres Landes näher bringt. Auf dem Altiplano kann es während der Wintermonate extreme kalt werden und ein guter Schlafsack ist unentbehrlich.

Zu guter Letzt..: Das Unvorhergesehene passiert - und nirgendwo mehr als in Südamerika: Das Flugzeug ist möglicherweise zu spät oder der Bus hat eine Panne - bedenken Sie, dass das Leben hier in einem anderen Tempo verläuft und die Menschen hier nicht den gleichen Sinn für Zeitplanung und Abmachungen haben wie zu Hause. Versuchen Sie dies zu akzeptieren, als einen Teil der Faszination des Reisens in einem entspannten Land. Wir haben immer zusätzliche Zeit für diese Dinge eingeplant, manchmal zu viel und manchmal nicht genug... in jedem Fall bemühen wir uns, für Sie das Beste herauszuholen und Ihnen somit einen unvergesslichen Urlaub zu bereiten!


Peru ist ein Staat im westlichen Südamerika und grenzt im Norden an Ecuador und Kolumbien, im Osten an Brasilien, im Südosten an Bolivien, im Süden an Chile und im Westen an den Pazifik und hat eine Fläche von     1.285.220 km².

Die am meisten verbreitete Sprache ist Spanisch, das von ca. 80 % der Bevölkerung als Muttersprache gesprochen wird, außerdem sind indigene Sprachen im Gebrauch, von denen das Quechua mit 13,2 % und das Aimara die gebräuchlichsten sind.

Zeitzone: Die Zeitzone ist UTC/GMT -5 Stunden.

Internationale Ländervorwahl: +51

Währung: In Peru ist die     Landeswährung Neuer Sol (PEN). Der Neue Sol ist nicht leicht außerhalb Perus zu finden, deswegen ist es besser U$D oder €uro mitzubringen, die ohne Probleme gewechselt werden können (bitte vermeiden Sie Banknoten die beschädigt sind) oder benutzen Sie einfach Ihre Kreditkarte um Geld abzuheben. ACHTUNG: Die Möglichkeit der Nutzung deutscher EC-Karten ist öfters stark eingeschränkt. Es wird deshalb empfohlen, auf alternative Zahlungsmittel (z.B. Kreditkarten mit PIN-Nummern für Barabhebungen) zurückzugreifen.

Sicherheit: Peru liegt, was die Kriminalität betrifft, im lateinamerikanischen Mittelfeld. Beachten Sie, dass es auch hier Taschendiebe gibt, wie überall auf der Welt, wo sich Touristen aufhalten. Bleiben Sie wachsam und lassen Sie Ihre Taschen und Wertsachen nicht unbeaufsichtigt.

Einkaufen: Peru hat einiges zu bieten: Kostbares wie Gold- und Silberschmuck oder Mode aus feiner Vicuñawolle und kulturell Wertvolles wie Kunsthandwerk, dessen Wurzeln Jahrtausende zurückreichen. Es gibt Souvenirs, die Glück bringen, und andere, die einfach nur glücklich machen, weil sie noch lange den Zauber der Anden verbreiten. Auf Märkten sollte man den meist überhöhten Erstpreis herunterhandeln. In den Läden werden die gängigen Kreditkarten meist nur gegen einen Aufschlag akzeptiert.

Gastronomie: Wir empfehlen Ihnen Gerichte, wie z.B. Ceviche (Eine Art Geschnetzeltes aus frischem rohen Fisch oder Meeresfrüchten, seltener auch Fleisch, das in Limonensaft mariniert und mit ebenfalls sauer marinierten Zwiebeln serviert wird), Anticucho (am Spieß gegrilltes Rinderherz), Papa a la Huancaina, usw.

Wetter: Das Klima in Peru wird durch drei unterschiedliche Regionen geprägt – Küste, Gebirge und Regenwald. Im Küstengebiet liegt Perus Hauptstadt Lima. Während das Wetter im Sommer (Dezember bis März) bei etwa 25°C liegt und anhaltenden Sonnenschein bietet, kommt es im Winter (Juni bis September) bei ca. 15°C hier zu garúa, einem dichten Küstennebel. Beeinflusst vom Humboldtstrom weist das Klima Perus im südlichen Küstenstreifen geringe Niederschläge und Küstenwüsten, wie die Atacama-Wüste an der Grenze zu Chile, auf. Im Küstenteil nördlich von Lima schwächt das Wetterphänomen El Niño im Sommer bei Temperaturen bis 35°C den Humboldtstrom ab und bewirkt häufigere Niederschläge. Östlich der Küstenregion beginnt das Andenhochland mit einer Schneefallgrenze um 5.000 m. Das peruanische Klima gilt hier als eher trocken und kühl. In Cusco beträgt die Höchsttemperatur konstant um 20°C. Insbesondere in der Trockenzeit (April bis Oktober) fällt das Thermometer in der Nacht regelmäßig unter 0°C. Die Tage sind dann warm und trocken bei klarem, sonnigem Wetter. Schwere Regenfälle können in der Regenzeit (November bis März) auftreten. Im Osten gehen die Anden fließend in den Hochregenwald (Nebelwald) über. Unterhalb von 700 m schließt sich der Tiefregenwald des Amazonasbeckens an. Bedingt durch Tageszeitenklima schwankt in Iquitos die Tagesdurchschnittstemperatur im Jahresverlauf nur gering zwischen 30° und 33°C; die Nachttemperatur liegt im Schnitt bei 21°C. Generell weist dieses subtropische Klima in Peru ganzjährig eine extrem hohe Luftfeuchtigkeit und Temperaturen zwischen 20°C und 35°C auf. Eine Ausnahme bilden die Friajes. Diese Kälteeinbrüche, die von Mai bis August im südlichen Regenwald auftreten können, bewirken einen Temperatursturz bis auf etwa 10°C. In der Regenzeit gibt es starke Regenfälle, wohingegen während der Trockenzeit die Tage oft sonnig sind. Die günstigste Reisezeit für Amazonasgebiet und Andenregion ist außerhalb der Regenzeit von April/Mai bis Oktober, wobei gegen Ende der Regenzeit im Hochland noch eine üppigere Vegetation vorliegt. Ein Urlaub in der Küstenregion ist ganzjährig möglich. Eine angenehme Wassertemperatur zum Baden im Pazifik herrscht hier von Januar bis Mai.

Die Höhe: Um in Top-Form auf den Altiplano zu sein ist es notwendig sich gut zu akklimatisieren. Viele Besucher klagen auf Grund der Höhe über Kopfschmerzen, Müdigkeit, Übelkeit oder Appetitlosigkeit – andere bleiben von allen Symptomen verschont! In jeden Fall ist es ratsam einige Tage einzuplanen, um sich an die Höhe zu gewöhnen. Sorgen sie dafür ,dass Sie vor der Ankunft in der Höhe, viel Wasser trinken und belasten sie sich nicht sofort.

Zu guter Letzt..: Das Unvorhergesehene passiert - und nirgendwo mehr als in Südamerika: Das Flugzeug ist möglicherweise zu spät oder der Bus hat eine Panne - bedenken Sie, dass das Leben hier in einem anderen Tempo verläuft und die Menschen hier nicht den gleichen Sinn für Zeitplanung und Abmachungen haben wie zu Hause. Versuchen Sie dies zu akzeptieren, als einen Teil der Faszination des Reisens in einem entspannten Land. Wir haben immer zusätzliche Zeit für diese Dinge eingeplant, manchmal zu viel und manchmal nicht genug... in jedem Fall bemühen wir uns, für Sie das Beste herauszuholen und Ihnen somit einen unvergesslichen Urlaub zu bereiten!

Chile ist ein Staat im Südwesten Südamerikas und liegt im Südkegel. Es erstreckt sich annähernd in Nord-Süd-Richtung zwischen den Breitengraden 17° 3′ S und 56° 30′ S; somit beträgt die Nord-Süd-Ausdehnung rund 4300 Kilometer. Dagegen erstreckt Chile sich in West-Ost-Richtung nur zwischen dem 76. und dem 64. westlichen Längengrad. Das Land grenzt im Westen und Süden an den Pazifischen Ozean, im Norden an Peru, im Nordosten an Bolivien und im Osten an Argentinien sowie an den Atlantischen Ozean. Daneben zählen zum Staatsgebiet die im Pazifik gelegene Osterinsel (Rapa Nui), die Insel Salas y Gómez, die Juan-Fernández-Inseln (einschließlich der Robinson-Crusoe-Insel), die Desventuradas-Inseln sowie im Süden die Ildefonso-Inseln und die Diego-Ramirez-Inseln. Ferner beansprucht Chile einen Teil der Antarktis.

Zeitzone: Die Zeitzone ist UTC/GMT -4 Stunden und UTC/GMT -6 Stunden.

Internationale Ländervorwahl: +56

Währung: In Chile ist die    Landeswährung Pesos (CLP). Der Peso ist nicht leicht außerhalb Chiles zu finden, deswegen ist es besser U$D oder €uro mitzubringen, die ohne Probleme gewechselt werden können (bitte vermeiden Sie Banknoten die beschädigt sind) oder benutzen Sie einfach Ihre Kreditkarte um Geld abzuheben.  ACHTUNG: Die Möglichkeit der Nutzung deutscher EC-Karten ist öfters stark eingeschränkt. Es wird deshalb empfohlen, auf alternative Zahlungsmittel (z.B. Kreditkarten mit PIN-Nummern für Barabhebungen) zurückzugreifen.

Sicherheit: Chile liegt, was die Kriminalität betrifft, im lateinamerikanischen Mittelfeld. Beachten Sie, dass es auch hier Taschendiebe gibt, wie überall auf der Welt, wo sich Touristen aufhalten. Bleiben Sie wachsam und lassen Sie Ihre Taschen und Wertsachen nicht unbeaufsichtigt.

Einkaufen: In Chile gibt es ein reichhaltiges Angebot an sehr schönem Kunsthandwerk, z.B. Schmuck aus Silber und Lapislazuli, Holzgegenstände, gewebte Decken, Schals und Keramik.
HINWEIS: Die beliebten Regenmacher (palos de agua), auf allen Märkten angeboten, dürfen nicht nach Europa eingeführt werden, da der Kaktus, aus dem sie hergestellt werden, unter Naturschutz steht; wer vom Zoll erwischt wird, verliert die Stäbe und zahlt kräftig Strafe! Ebenso verboten ist die Einfuhr von manjar (eingedickte Kondensmilch) und anderen tierischen Produkten. 

Gastronomie: Wir empfehlen Ihnen Gerichte, wie z.B. Empanadas, Cazuela (ein kräftiges Eintopfgericht),  Humitas (Maisbrei der in Maisblättern gekocht und süß oder salzig gegessen wird) usw.

Wetter: Chile hat ein sehr vielgestaltiges Klima. Der Norden, in dem die Atacama-Wüste liegt, die trockenste Wüste der Welt, ist wolkenreich und für seine geographische Breite kühl. In den zentralen Landesteilen herrscht ein fast mediterranes Klima mit wechselhaften Wintern und heißen, trockenen Sommern. Die höheren Lagen der Anden haben ein typisches alpines Klima mit Gletschern und ganzjährigem Schnee. Im Süden fallen die meisten Niederschläge. Die beste Reisezeit für einen Besuch Mittelchiles sind die Monate November bis April (Südsommer).

Zu guter Letzt..: Das Unvorhergesehene passiert - und nirgendwo mehr als in Südamerika: Das Flugzeug ist möglicherweise zu spät oder der Bus hat eine Panne - bedenken Sie, dass das Leben hier in einem anderen Tempo verläuft und die Menschen hier nicht den gleichen Sinn für Zeitplanung und Abmachungen haben wie zu Hause. Versuchen Sie dies zu akzeptieren, als einen Teil der Faszination des Reisens in einem entspannten Land. Wir haben immer zusätzliche Zeit für diese Dinge eingeplant, manchmal zu viel und manchmal nicht genug... in jedem Fall bemühen wir uns, für Sie das Beste herauszuholen und Ihnen somit einen unvergesslichen Urlaub zu bereiten!

Argentinien ist eine Republik im Süden Südamerikas, dem Südkegel. Es ist der achtgrößte Staat der Erde und der zweitgrößte des Kontinents; im Hinblick auf die Einwohnerzahl nimmt es dort den dritten Rang ein. Wegen seiner großen Nord-Süd-Ausdehnung hat das Land Anteil an zahlreichen Klima- und Vegetationszonen. Der Name kommt vom lateinischen Wort für Silber – argentum – und liefert einen Hinweis darauf, welche Schätze die Eroberer auf seinem Territorium zu finden glaubten. Bis zu seiner Unabhängigkeit 1816 war es Teil des spanischen Kolonialreiches.

Die Hauptstadt des Landes, Buenos Aires, ist Zentrum eines der größten Ballungsräume auf dem amerikanischen Kontinent und wird als eines seiner größten Kulturzentren angesehen, in dem unter anderem der Tango seinen Ursprung hat. Daneben sind weite Teile des Landes, insbesondere der trockene Süden, nur sehr dünn besiedelt.

Zeitzone: Die Zeitzone ist UTC/GMT -3 Stunden.

Internationale Ländervorwahl: +54

Währung: In Argentinien ist die         Landeswährung Pesos (ARS). Der Peso ist nicht leicht außerhalb Argentinens zu finden, deswegen ist es besser €uro mitzubringen, die ohne Probleme gewechselt werden können (bitte vermeiden Sie Banknoten die beschädigt sind) oder benutzen Sie einfach Ihre Kreditkarte um Geld abzuheben. ACHTUNG: Der U$D wird weniger benutzt, und es ist deswegen einfacher Pesos direkt abzuheben. Die Möglichkeit der Nutzung deutscher EC-Karten ist öfters stark eingeschränkt. Es wird deshalb empfohlen, auf alternative Zahlungsmittel (z.B. Kreditkarten mit PIN-Nummern für Barabhebungen) zurückzugreifen.

Sicherheit: Was die Sicherheit angeht, so ist die Kriminalitätsrate in Buenos Aires deutlich höher als im Rest des Landes. In den letzten Jahren seit der Wirtschaftskrise, ist ein starker Anstieg der Kriminaliät zu verzeichnen gewesen, auch mit zunehmender Brutalität. Ein sehr vorsichtiger und bescheidener Umgang mit Wertgegenständen ist gerade für Touristen unbedingt zu empfehlen. Taschendiebstähle sind an der Tagesordnung. Insbesondere ist damit in öffentlichen Verkehrsmitteln, am Flughafen, am Busbahnhof, an belebten Plätzen, Einkaufsstrassen und innerhalb von Geschäften zu rechnen. Die Taschendiebe gehen zumeist sehr raffiniert vor und sind oft in Gruppen organisiert. Zu jeder Tageszeit sollte man unbedingt ärmere Viertel meiden, und die Elendsviertel (Villas) sind selbstverständlich no-go-areas! Nachts ist es auch im Zentrum und in den gehobenen Stadtteilen empfehlenswert sich mit dem Taxi anstatt zu Fuss fortzubewegen.

Einkaufen: Besonders beliebt bei Ausländern sind die einzigartigen argentinischen Lederprodukte, die deutlich billiger als in Europa sind und zudem stilistisch oft eine eigene, traditionelle Handschrift tragen. Auch traditionelle Accesoires wie Mate-Becher, Ponchos, traditionelle Musikinstrumente aber auch Schmuck werden immer wieder gern gekauft. Jeder Ort hat meistens mindestens einen Kunsthandwerkermarkt, auf dem traditionelle und moderne Gegenstände angeboten werden. Dort sind die Souvenirs oft deutlich billiger als in den Souvenirshops in den Stadtzentren. Auch kann man davon ausgehen, das Souvenirs einer bestimmten Region (z.B. die traditionellen Musikinstrumente des Andengebiets) vor Ort am billigsten sind und es auch die größte Auswahl gibt.

Gastronomie: Typisch für die argentinische Esskultur ist das Rindfleisch, traditionell als Asado oder Parrillada auf einem Holz- oder Holzkohlegrill zubereitet. Des Weiteren sind der Locro, ein Maiseintopf mit zahlreichen Zutaten, und die Empanadas, gefüllte Teigtaschen, verbreitete argentinische Gerichte.

Wetter: Argentinien hat von tropischen Gebieten im äußersten Nordosten über subtropische im restlichen Norden, eine ausgedehnte gemäßigte Klimazone bis hin zu kalten Klimaregionen im Süden und in den Anden, nahezu alle Klimazonen in einem Land vereint. Der Nordwesten Argentiniens ist im Bereich der Anden trocken mit einer kurzen Regenzeit im Sommer. In diesem Bereich findet man die Hochwüste Puna, deren Westen zu den regenärmsten Gebieten der Welt zählt, sowie den steppenhaften, unfruchtbaren Monte am Fuß der Anden in den Provinzen Mendoza, San Juan und La Rioja. Die Osthänge der Voranden beherbergen subtropische Nebelwälder in den Provinzen Tucumán, Salta und Jujuy, die im Sommer wegen des Abregnens der feuchten Ostwinde sehr niederschlagsreich, im Winter aber relativ trocken sind. Nach Osten hin schließt sich der Gran Chaco im zentralen Norden an, seine Niederschläge konzentrieren sich auf den Sommer, das gleiche gilt für die Region der Sierras Pampeanas in Zentralargentinien. In beiden Regionen nehmen die Niederschläge nach Westen hin ab. Der Nordosten sowie die Pampa-Region sind das ganze Jahr über feucht, wobei die höchsten Niederschlagsmengen im subtropischen Regenwald der Provinz Missionen auftreten. Der Süden (Patagonien) liegt in der Westwindzone, weshalb hier der westliche Teil mehr Niederschläge als der Osten erhält. Die Anden sind ständig feucht und von der Temperatur kühl gemäßigt. Sie wirken als Barriere für die feuchten Pazifikwinde, so dass das östlich anschließende patagonische Schichtstufenland sehr trocken und halbwüstenhaft ist. In dieser Region bestimmt der regelmäßig alle ein bis zwei Wochen vom Südwesten her blasende Pampero-Wind das Klima. Ein Sonderfall ist das Klima im südlichen Teil Feuerlands mit kühlem ozeanischem Klima, wo wegen der dort fehlenden Klimascheide der Anden sowohl pazifische als auch atlantische Einflüsse das Wetter bestimmen. Dort sind die Niederschlagsmengen relativ hoch und die Temperaturen weisen eine relativ geringe Abweichung zwischen Sommer und Winter auf.

Zu guter Letzt..: Das Unvorhergesehene passiert - und nirgendwo mehr als in Südamerika: Das Flugzeug ist möglicherweise zu spät oder der Bus hat eine Panne - bedenken Sie, dass das Leben hier in einem anderen Tempo verläuft und die Menschen hier nicht den gleichen Sinn für Zeitplanung und Abmachungen haben wie zu Hause. Versuchen Sie dies zu akzeptieren, als einen Teil der Faszination des Reisens in einem entspannten Land. Wir haben immer zusätzliche Zeit für diese Dinge eingeplant, manchmal zu viel und manchmal nicht genug... in jedem Fall bemühen wir uns, für Sie das Beste herauszuholen und Ihnen somit einen unvergesslichen Urlaub zu bereiten!

Ecuador, ist eine Republik im Nordwesten Südamerikas zwischen Kolumbien und Peru und hat etwa 15 Millionen Einwohner. Die im Andenhochland (Sierra) auf 2850 m gelegene Hauptstadt heißt Quito; die größte Stadt Guayaquil liegt in der Pazifikküsten-Ebene (genannt Costa). Das Land ist nach der Äquatorlinie benannt, die durch das Staatsgebiet verläuft, wobei sich der Großteil desselben in der südlichen Hemisphäre befindet. Die zu Ecuador gehörenden Galápagos-Inseln befinden sich zwischen 928 km (kürzeste Entfernung) und 1272 km (weiteste Entfernung) westlich der Küste im Pazifik.

Zeitzone: Die Zeitzone ist UTC/GMT -5 Stunden.

Internationale Ländervorwahl: +593

Währung: In Ecuador ist die              Landeswährung der US-Dollar (USD). Der USD ist leicht außerhalb Ecuadors zu finden, aber €uro können ohne Probleme gewechselt werden (bitte vermeiden Sie Banknoten die beschädigt sind) oder benutzen Sie einfach Ihre Kreditkarte um Geld abzuheben. 
ACHTUNG: Die Möglichkeit der Nutzung deutscher EC-Karten ist öfters stark eingeschränkt. Es wird deshalb empfohlen, auf alternative Zahlungsmittel (z.B. Kreditkarten mit PIN-Nummern für Barabhebungen) zurückzugreifen.

Sicherheit: Die große Mehrheit der Besucher in Ecuador hat keine Sicherheitsprobleme. Besuchern sollte allerdings bewusst sein, dass die Gefährdung durch Kriminalität nicht mit europäischen Verhältnissen vergleichbar ist. Hinsichtlich des Niveaus der Kriminalität liegt das Land in Lateinamerika auf einem mittleren Platz. Ein erhöhtes Risiko besteht vor allem in den Metropolen Guayaquil und Quito sowie der Grenzregion zu Kolumbien. Das schließt für Touristen das Risiko ein, Opfer von Diebstählen oder Überfällen, auch bewaffneten, zu werden. Es ist von einer im Vergleich zu Europa erhöhten Gewaltbereitschaft auszugehen. Von Gegenwehr ist in jedem Fall abzuraten. Ausreichende medizinische Behandlung und Strafverfolgung der Täter sind nicht immer gewährleistet.

Einkaufen: Der Erwerb von nützlichen Gegenständen, Mitbringseln und Souvenirs ist fast überall möglich. Letztere werden natürlich besonders an touristisch stärker frequentierten Orten angeboten. Die Charakteristika der verschiedenen Regionen spiegeln sich oft in den unterschiedlichen Kunstgewerbeartikeln ("artesanía") wider. Es gibt Orte, z.B. Cotacachi in der Nähe von Otavalo, die bekannt sind für die Herstellung von Lederwaren. In den Anden hat das Weben Tradition und besitzt neben der praktischen auch eine spirituelle Komponente. Gewebte Stoffe in Form von Tischdecken, Wandbehängen und Ponchos gibt es mit sehr farbenprächtigen Mustern zu kaufen. Keramik, Holzschnitzereien, Schmuck, Schals, Panamahüte, Musikinstrumente, Spielzeug, gestrickte Wollmützen oder Pullover – das sind nur einige der Artikel, die gern aus Ecuador mit nach Hause gebracht werden. Die vielerorts auf der Straße oder in Restaurants angebotenen Musik-CDs und DVDs sind Raubkopien in teilweise entsprechender Qualität. .

Gastronomie: Wir empfehlen Ihnen Gerichte, wie z.B. Cuy asado (am Spieß über der Glut gebratenes Meerschweinchen, gilt als Delikatesse), Ceviche (roher Fisch oder Meeresfrüchte, eingelegt in Marinade aus Zitronensaft, Zwiebel und eventuell Koriander), Yaguarlocro (eine Art Blutwursteintopf), Ají (kein Gericht, sondern eine zu vielen Gerichten gereichte scharfe Sauce aus Chilischoten, die zum Würzen dient, aber auch um Keime im Magen abzutöten), Empanadas (gebackene Teigtaschenform mit Füllung aus Fleisch, Gemüse oder Käse), Humitas (süßer, in einem Bananenblatt eingelegter Mais- u. Eierteig), usw.

Wetter: Das Klima Ecuadors ist sehr vielfältig. Geprägt wird das Klima zum einen durch starke regionale Temperaturunterschiede, aufgrund unterschiedlicher Höhenlagen (0 bis über 6000 m). Zum anderen, sind die Niederschlagsmengen äußerst unterschiedlich, bedingt durch Unterschiede in der Topographie sowie durch den Humboldtstrom. Aufgrund der Äquatornähe ist die Temperaturverteilung über das Jahr relativ gleichmäßig. Besonders in der Sierra gibt es ausgeprägte Tages-Nacht-Temperaturschwankungen. Die klimatischen Unterschiede sind selbst innerhalb kurzer Entfernungen deutlich. So ist der Norden der Stadt Quito wesentlich wärmer und trockener als ihr Süden. Auch ist der Gipfel des Illiniza Sur vergletschert, während der benachbarte und praktisch gleich hohe Illiniza Norte meistens schneefrei ist. Entlang des Höhenprofils wird in Ecuador zwischen Tierra Caliente (bis 1000 m), Tierra Templada (bis 2000 m), Tierra Fría (bis 3000 m), Tierra Helada (bis 4800 m) und Tierra Nevada (darüber) unterschieden. Innerhalb der ersten drei dieser Höhensektoren (bis 3000 m) unterscheidet sich das Klima durch sehr unterschiedliche Niederschlagsmengen, darüber sind alle Regionen niederschlagsreich. In der nördlichen Küstenregion mit tropischem Monsunklima gibt es eine ausgeprägte Regenzeit von Januar bis Mai. Im Andenhochland gibt es keine ausgeprägte Regenzeit, allerdings gelten die Monate von November bis Mai als die regenreicheren. Die Regenzeiten werden, trotz im Mittel leicht überdurchschnittlicher Temperatur, „Winter“ und die Trockenzeiten „Sommer“ genannt. Im südlichen Küstenstreifen sind Niederschlagsmengen von weniger als 250 mm pro Jahr vorzufinden. An den Andenwesthängen der Costa kommen bis zu 5000 mm, an den Westhängen des Oriente sogar bis über 6000 mm Niederschlag vor. In der Sierra bekommen die Talkessel lediglich 250–500 mm Niederschlag im Jahr, während Höhenlagen oft auf über 2000 mm kommen. Außer in extremen Höhen über 4800 m fällt der Niederschlag praktisch immer als Regen oder Hagel.

Zu guter Letzt..: Das Unvorhergesehene passiert - und nirgendwo mehr als in Südamerika: Das Flugzeug ist möglicherweise zu spät oder der Bus hat eine Panne - bedenken Sie, dass das Leben hier in einem anderen Tempo verläuft und die Menschen hier nicht den gleichen Sinn für Zeitplanung und Abmachungen haben wie zu Hause. Versuchen Sie dies zu akzeptieren, als einen Teil der Faszination des Reisens in einem entspannten Land. Wir haben immer zusätzliche Zeit für diese Dinge eingeplant, manchmal zu viel und manchmal nicht genug... in jedem Fall bemühen wir uns, für Sie das Beste herauszuholen und Ihnen somit einen unvergesslichen Urlaub zu bereiten!

Brasilien ist der flächen- und bevölkerungsmäßig fünftgrößte Staat der Erde und mit über 192 Millionen Einwohnern der bevölkerungsreichste Südamerikas. Er nimmt 47 Prozent des Kontinents ein und grenzt (von Nordosten gegen den Uhrzeigersinn gesehen) an Französisch-Guayana, Suriname, Guyana, Venezuela, Kolumbien, Peru, Bolivien, Paraguay, Argentinien, Uruguay und den Atlantik. Brasilien hat so mit jedem südamerikanischen Land außer Chile und Ecuador eine gemeinsame Grenze.

Der Name Brasilien geht auf den portugiesischen Namen Pau-brasil des Brasilholz-Baumes (Caesalpinia echinata) zurück. Brasa bedeutet im Portugiesischen „Glut“ und „glühende Kohlen“; das Adjektiv brasil („glutartig“) bezieht sich auf die Farbe des Holzes, das, wenn geschnitten, rot leuchtet und in Europa zum Färben von Stoffen benutzt wurde. Diese heute vom Aussterben bedrohte Baumart war zur Zeit der frühen Kolonisation in den Wäldern der brasilianischen Atlantikküste weit verbreitet und lieferte ein wichtiges Ausfuhrprodukt der Region.

Zeitzone: Die Zeitzonen sind UTC/GMT -2 Stunden, -3 Stunden, -4 Stunden und -5 Stunden.

Internationale Ländervorwahl: +55

Währung: In Brasilien ist die              Landeswährung Reais (BRL). Der Reais ist recht leicht außerhalb Brasiliens zu finden, aber U$D und €uro können ohne Probleme gewechselt werden (bitte vermeiden Sie Banknoten die beschädigt sind) oder benutzen Sie einfach Ihre Kreditkarte um Geld abzuheben. ACHTUNG: Die Möglichkeit der Nutzung deutscher EC-Karten ist öfters stark eingeschränkt. Es wird deshalb empfohlen, auf alternative Zahlungsmittel (z.B. Kreditkarten mit PIN-Nummern für Barabhebungen) zurückzugreifen.

Sicherheit: Obwohl es Kriminalität und Gewalt in den Grossstädten gibt, sind diese für einen Besucher “nicht gefährlicher als in anderen Millionenstädte dieser Welt!” Von jährlich vielen zehntausend Brasilien-Reisenden sagt die Statistik aus, dass Touristen am häufigsten mit Taschendiebstahl konfrontiert werden, jedoch nur in äusserst seltenen Fällen ein ernsthafter Angriff auf Leib und Leben erfolgt ist und dies nur, weil die entsprechenden Touristen unvernünftigerweise Widerstand leisteten. Fertigen Sie noch Zuhause Kopien von Ihren wichtigen Dokumenten an (Reisepass, Flugtickets, Kreditkartenummer und wichtigen Telefonnummern). Führen Sie diese Papiere getrennt von Ihren übrigen Sachen mit sich!
Lassen Sie Ihre Original-Dokumente, Schmuck und andere Wertsachen im Hotelsafe, denn Gelegenheit macht Diebe – und das ist überall auf der Welt so. Nehmen Sie nur wenig Geld in kleinen Noten und in brasilianischer Währung mit auf eine Stadtbesichtigung oder zum Strand, genug um eine Erfrischung zwischendurch kaufen zu können. Es ist von Vorteil, stets etwas an Bargeld dabei zu haben, durch völlig leere Taschen könnten mögliche Diebe herausgefordert werden und in ihrer Enttäuschung mit Gewalt reagieren. Behalten Sie in den grösseren Städten, auf Flugplätzen, Busstationen, Fussballstadium Ihr Gepäck immer im Auge. Besuche in Armenvierteln bitte vermeiden. Gehen Sie abends nur in Gruppen aus! Benutzen Sie Bank-Automaten nur im Innern der Banken!

Einkaufen: Brasilien ist ein Einkaufsparadies! Insesonders in Sachen Bademode ist Brasilien absolut top und auch preiswert. Schuhe, Freizeitmode und Schmuck sind ebenfalls zu einem günstigen Preis zu erhalten. Darüber hinaus bietet Brasilien, regional unterschiedlich, eine breite Palette an Kunsthandwerk aus verschiedensten Materialien. Ein schönes Souvenir ist auch eine Flasche Zuckerrohrschnaps (cachaça), den Sie überall für wenig Geld bekommen. Die edleren, in Holzfässern gereiften Tropfen können allerdings teuer werden und sind zunehmend zu einer Köstlichkeit geworden, vergleichbar einem Grappa.

Gastronomie: Aufgrund der Größe des Landes ist es schwierig, die brasilianische Küche zu definieren. Es ist gesichert, dass sie durch die portugiesische Kolonisation beeinflusst wurde. Als Nationalgericht gilt die Feijoada, ein Bohneneintopf aus schwarzen Bohnen mit allerlei Fleisch. Üblicherweise wird Feijoada mit Reis, Farofa (ein Maniokmehl) und Orangenscheiben serviert. Wegen des großen Abstands zwischen den Orten sind die Verpflegungsstationen an Fernstraßen wichtig. Hier wird zwischen kommerziell betriebenen Snackbars mit großem Angebot an Sandwiches und anderen einfachen Gerichten und kleinen, familiären Haltepunkten, die meist nur ein Gericht (Reis, Kartoffeln oder Bohnen mit einer Fleischsorte) bieten.

Wetter: Das Klima Brasiliens, das zwischen 5° nördlicher Breite und 34° südlicher Breite liegt, ist überwiegend tropisch mit geringen jahreszeitlichen Schwankungen der Temperaturen. Nur im subtropischen Süden herrscht ein gemäßigteres Klima. Besonders im Amazonasbecken gibt es reichhaltige Niederschläge, man findet jedoch auch relativ trockene Landstriche mit teilweise lang anhaltenden Dürrezeiten, besonders im Nordosten des Landes. In den höheren Lagen im Süden des Landes fällt im Winter der Niederschlag gelegentlich als Schnee. Im Süden befindet sich an der Grenze zu Bolivien und Paraguay ein ausgedehntes Feuchtgebiet, das Pantanal.

Zu guter Letzt: Das Unvorhergesehene passiert - und nirgendwo mehr als in Südamerika: Das Flugzeug ist möglicherweise zu spät oder der Bus hat eine Panne - bedenken Sie, dass das Leben hier in einem anderen Tempo verläuft und die Menschen hier nicht den gleichen Sinn für Zeitplanung und Abmachungen haben wie zu Hause. Versuchen Sie dies zu akzeptieren, als einen Teil der Faszination des Reisens in einem entspannten Land. Wir haben immer zusätzliche Zeit für diese Dinge eingeplant, manchmal zu viel und manchmal nicht genug... in jedem Fall bemühen wir uns, für Sie das Beste herauszuholen und Ihnen somit einen unvergesslichen Urlaub zu bereiten!


Empfehlungen für Reisen in Südamerika

Einreiseformalitäten:
Staatsbürger von Deutschland, Österreich und der Schweiz brauchen kein Visum um nach Bolivien, Argentinien, Peru, Chile, Brasilien oder Ecuador einzureisen.

Wenden Sie sich aber immer vor Ihrer Abreise an die lokale Botschaft oder das Konsulat des Landes in das Sie reisen möchten, um die aktuellsten Informationen zu erhalten.

Achtung falls Sie durch die USA reisen:
Die US-Sicherheitsbehörden prüfen bei jedem Einreisenden, unabhängig davon, aus welchem Land dieser kommt, ob die Person in einer der Verbrecher- oder Terroristendatenbanken gespeichert ist und entscheiden, unter anderem, anhand dieses Datenabgleichs, ob die Einreise gestattet wird. Normalerweise geschieht dies im Rahmen der Visumserteilung, weil aber die Bürger einiger Länder kein Visum benötigen, erfolgt die Datenprüfung bei diesem Personenkreis seit einigen Jahren über eine Vorab-Einreichung gewisser persönlicher Daten. Über das so genannte ESTA (Electronic System for Travel Authorization) muss man mindestens 3 Tage vor Abflug eine Reihe von Fragen beantworten und diese online an das US Department of Homeland Security übermitteln. Das Ausfüllen des ESTA-Formulars ist unbedingt bis spätestens 72 Stunden vor Abflug durchzuführen, ansonsten ist die Fluglinie dazu gezwungen, die Buchung (kostenpflichtig) zu stornieren. Die Dateneingabe erfolgt über ein Onlineformular und ist mit Gebühren in Höhe von 14 US-Dollar verbunden, die direkt von der Heimatschutzbehörde erhoben werden. Das TSA- und das APIS-Formular müssen spätestens beim Check-In, bzw. bei der Ankunft in den USA abgegeben werden. Nur so sind Komplikationen oder die Verweigerung der Einreise durch die US-Grenzbehörden zu vermeiden. Website des elektronischen Reisegenehmigungssystems

Gesundheit:
Der richtige Impfschutz für Reisen nach Südamerika ist sehr wichtig. Neben den Standardimpfungen gegen Tetanus, Diphtherie und Poliomyelitis, sollten folgende Immunisierungen im Impfpass stehen: Gelbfieber-Schutzimpfung – Pflicht für Reisende in Peru, Bolivien und Brasilien. Die Gelbfieberimmunisierung erfolgt über einen Lebendimpfstoff mit einmaliger Anwendung. Ab dem zehnten Tag nach der Impfung ist man für zehn Jahre geschützt. Nicht jeder Mediziner darf gegen Gelbfieber impfen, da muss man sich an spezielle Gelbfieberimpfstellen wenden. Die gibt es in jedem größeren Ort, das Zentrum für Reisemedizin CRM hat auf seiner Internetseite eine Übersicht zusammengestellt. Der Impfstoff gilt als sehr gut verträglich. Die Impfung gegen Typhus wird empfohlen. Infektionen mit dem tückischen Bakterium erfolgen meist über verunreinigtes Trinkwasser und schlechte Lebensmittel. Die Impfung gegen Typhus hält drei Jahre an und ist dann aufzufrischen. Auch eine Tollwut-Impfung wird Reisenden nahegelegt. Da mehrere Impfzyklen nötig sind, sollte rechtzeitig vor der Reise damit begonnen werden. Eine Tollwut-Impfung kann aber im Notfall auch noch nachträglich erfolgen. Wenn es beispielsweise zu Verletzungen durch ein Tier kommt, ist unbedingt ein Arzt aufzusuchen. Unbehandelt führt Tollwut immer zum Tod. Eine Impfung gegen Hepatitis A sollte bei einer Reise nach Südamerika unbedingt vorliegen. Die Hepatitis B-Immunisierung empfiehlt das Auswärtige Amt vor allem bei einer Reisedauer von mehr als vier Wochen. Letztere schützt auch vor Hepatitis D. Es gibt auch Kombipräparate gegen Hepatitis A+B. Gegen die äußerst seltene Hepatitis C existiert bisher kein Impfstoff.

Support Team:
Abhängig von Ihre Reisewahl: 

  1. Spanisch sprechende Fremdenführer: Private oder Gruppentouren mit verschiedenen lokalen spanisch sprechenden Fremdenführern (keine Reiseleiter)
  2. Englisch sprechende Fremdenführer: Private oder Gruppentouren mit verschiedenen lokalen englisch sprechenden Fremdenführern (keine Reiseleiter)  
  3. Deutsch, französisch, italienisch oder russisch sprechende Fremdenführer: Private oder Gruppentouren mit verschiedenen lokalen Fremdenführern in gewählter Sprache (keine Reiseleiter)  
  4. Englisch, spanisch oder französisch sprechende Reiseleiter: Private Touren mit Reiseleiter in gewählter Sprache
  5. Deutsch, italienisch oder russisch sprechende Reiseleiter: Private Touren mit Reiseleiter in gewählter Sprache

Reiseleiter: Seine Aufgabe ist es, sicherzustellen, dass alles glatt läuft während der Tour, und dass jeder Einzelne und die Gruppe als Ganzes sicher sind. Im Falle von Problemen oder Gefahren ist er der einzige Entscheidungsträger.

Lokale Fremdenführer: Sie haben einen lokalen Führer in gewählter Sprache für die Besuche und alle Transfers und Transporte zwischen den Städten, Bus- und Bahnhöfen, Flughäfen und Hotels werden natürlich von unserem Team (in spanisch), wie in Ihrem Programm beschrieben ist, unternommen.

Transporte:
Transfers und Transporte werden entweder im Bus, Geländewagen, Kleinbus, Flugzeug oder Boot unternommen. Die zu benutzenden  Fahrzeuge hängen von der Größe der Gruppe und der Art der Expeditionen ab. Ankunfts- und Abreisezeiten sind immer Änderungen vorbehalten und unter keinen Umständen haftet Lipiko Tours für eventuelle Verspätungen.

Unterkunft:
Unterkunft ist entweder im Hotel, Hostal, Herberge, Gastfamilie oder Camping, abhängig von Ihrem Programm. Im Hotel oder Hostal bekommen Sie immer ein privates Zimmer (Doppelzimmer kann geteilt werden, ansonsten müssen Sie ein Einzelzimmer buchen – gegen einen Aufpreis), privates Badezimmer und in einigen Orten Heizung. In den Herbergen und Gastfamilien gibt es jedoch weniger Komfort; Herbergen haben Schlafsäle (6 Personen pro Saal), geteiltes Badezimmer und keine Heizung. Im Winter gibt es meistens kein Wasser (gefroren) um eine Dusche zu nehmen, deswegen raten wir Ihnen Feuchtpflegetücher mitzubringen. Die Betten haben Laken und Decken, aber es ist immer empfohlen einen Schlafsack mitzubringen. Achtung: Wir werden Ihnen eine Liste von Hotels ungefähr 3 Wochen vor Ihrer Abreise zukommen lassen, da  dies von der  Verfügbarkeit des Hotels abhängig ist.

Verpflegung:
Zum Mittagessen (falls inbegriffen) wird entweder eine Lunchbox oder eine warme Mahlzeit serviert und zum Abendessen (falls inbegriffen) wird Ihnen eine warme Mahlzeit serviert. Getränke sind nicht inbegriffen und als Vorsichtsmaßnahme sollten Sie nie              Leitungswasser trinken – nur Flaschenwasser. Während der Entdeckungsreisen ist es meistens leicht Flaschenwasser zu kaufen.

Gepäcktransport:
Ihr Gepäck wird entweder mit dem Flugzeug, Auto, Boot oder Bus transportiert oder während der Trecks von Maultieren/Trägern getragen. Es ist wichtig, dass Sie Ihr Gepäck auf 20kg für die Entdeckungsreisen begrenzen und auf 8kg während Trecks und Bergbesteigungen. In einigen Fällen für nationale Flüge ist die Gepäckobergrenze 15kg. Falls Sie mehr Gepäck haben, müssen Sie die Gebühren direkt beim Check-in bezahlen.

trek und Bergsteigen: Falls die von Lipiko Tours angegebene Gepäckbegrenzung nicht respektiert wird, ist der Kunde für alle zusätzlichen Gebühren verantwortlich, so wie die Zahlung von zusätzlichen Trägern und/oder Maultieren, als auch andere Aufwendungen die aufgrund dieser Umstände entstehen (Maultierführer, Verpflegung und Unterkunft für Maultierführer und/oder Träger usw.).Die Zahlung von diesen Unkosten erfolgt immer vor Ort direkt an die, für die Gruppe zuständige Person.

Elektrizität:

Bitte benutzen sie diese Liste für weitere Informationen:Länderübersicht Steckertypen, Netzspannungen und -frequenzen

Fotos/Videos: Sorgen Sie dafür zusätzliche Speicherkarten und Batterien mitzubringen. Es ist nicht immer einfach Batterien aufzuladen und vermeiden Sie die Verwendung von Funktionen, die viel Energie verbrauchen.

Wenn Sie noch unbeantwortete Fragen zu Ihrer Reise nach Bolivien haben sind wir immer da um Ihnen zu helfen. Zögern Sie nicht uns zu kontaktieren und wir wünschen Ihnen einen schönen Urlaub mit LIPIKO TOURS!



 

Kleidung:
Welche Kleidung Sie packen müssen, hängt  von dem Land und  dem Bereich,  den Sie besuchen werden ab, sowie die Art der Reise. Im folgenden Abschnitt haben wir eine Liste vorbereitet, die für sowohl kalte und warme Gebiete benutzt werden kann.

Wenn Sie Ihren Koffer packen, denken Sie daran, dass Ihre Kleidung atmungsaktiv sein sollte und Ihnen sowohl Isolation wie Schutz bietet.

Hier eine nicht erschöpfte Liste:

  1. 3 T-shirts (atmungsaktiv)
  2. 5 Unterbekleidungsstücke(warm und atmungsaktiv)
  3. 1-2 langärmlige T-shirts (z.B. Fleece)
  4. 2 Trekking-Hosen – die Hosen mit Zip Up  - Verschluss, sodass  Sie die  Beine abtrennen können, sind perfekt und können auch als Shorts benutzt werden
  5. 1 Fleece-Jacke
  6. 1 dicke Jacke
  7. 1 wasserdichte Jacke
  8. Warme Mütze, Halstuch und Handschuhe
  9. Sonnenhut
  10. 5-7 Paar Socken
  11. 1 Badeanzug
  12. 1 leichtes schnelltrocknendes Handtuch

Fußbekleidung:

  1. Trekking-Stiefel oder Schuhe; das wichtigste ist, dass Sie in Ihren Schuhen komfortabel sind – kaufen sie keine Schuhe die Sie zum ersten Mal auf der Tour benutzen werden. Sie sollten wasserdicht, leicht und mit einer           rutschsicheren Sohle versehen sein und für eine gute Stütze der  Knöchel  sorgen.
  2. 1 Paar Sandalen

Sonstiges:

  1. Eine kleine Kosmetiktasche (vermeiden Sie Shampoo und flüssige Seife wegen der Druckunterschiede)
  2. Eine gute Sonnenbrille (UV-schutz 3 minimum und 4 für Trecks über 4000m)
  3. Sonnencreme (Lichtschutzfaktor Hoch) und spezielle Lippenschutzmittel
  4.                Insektenschutzmittel
  5. Kopflampe (vergessen Sie nicht Ersatzbatterien)
  6. Wasserflasche
  7. Wanderstock (für Trekking)
  8. Toilettenpapier
  9. Ersatz-Schnürsenkel
  10. Reise-Nähetui, Kleines schweizer Messer (nicht im Handgepäck)
  11. Feuchtpflegetücher
  12. Taschentücher
  13. Überlebensdecke
  14. Ein Regenschutz für Ihren Rucksack
  15. Kopie von Ihrem Reisepass und weitere wichtige Dokumente
  16. Schlafsack (bis -15°C und vergessen sie nicht den Schlafsack-Inlett)
  17. Persönliche Reiseapotheke

NB: Sie brauchen sicherlich nicht das ganze obengenannte Material und sollten nur das mitbringen, was Sie für Ihre bestimmte Tour brauchen.

Gepäck:
Sie sollten Ihr Gepäck in zwei Taschen aufteilen; einen Rucksack den Sie den Tag über mitführen, für Ihre Kamera, Wasser usw. und eine zweite Tasche, die Sie Abends und Morgens brauchen. Während der Tour wird Ihr Gepäck mit Auto, Bus, Maultiere usw. transportiert und sollte für diese Umstände angepasst sein. Lipiko Tours haftet nicht für Abnutzung.

Leider kann man unehrliche Menschen überall finden und Sie sollten immer gut auf Ihr Gepäck und persönliche Dokumente aufpassen. Wo vorhanden, raten wir Ihnen den Safe in den Hotels zu benutzen. Lipiko Tours haftet nicht im Falle von Eigentumsverlust.

 



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Reisen in Bolivien mit Lipiko Tours ihr reiseagentur in Bolivien aber auch Reisebüro in Bolivien und Reiseveranstalter in Bolivien und für Reisen in Peru, Chile und Argentinien. Lipiko Tours ist ein Reiseveranstalter in Bolivien und organisiert Rundreisen in Bolivien, geführte Reisen in Bolivien, Gruppenreisen in Bolivien, Gruppenreisen in Peru und Bolivien und individualreise in Bolivien. Unsere Reiseziehle in Bolivien sind Titicacasee Reisen, kajak Titicacasee, tauchen Titicacasee, Uyuni Salzsee, Uyuni Salzsee Tour, trekking in Bolivien, bergsteigen Anden, abenteuer Reisen Bolivien, Bolivien Amazonas tour, Bolivien dschungel und dschungel Madidi Nationalpark Bolivien, Bolivien Pampa Reisen. Für Ihren urlaub in Bolivien bieten wir ihren Reisen in Bolivien und geführte Rundreisen Bolivien mit Lipiko Tours.
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